2. Tonal-modale Mischformen der Harmonik:
Debussy, Bartòk, Messiaen ua.

Dieser Teil meines Lehrangebots setzt fortgeschrittene Kenntnisse der tonal-funktionalen Harmonielehre voraus. Auch hat er einen viel analytischeren Charakter, was bedeutet, dass keine Übungen eingeplant sind. Der Grund dafür ist, dass es sich um relativ einmalige geschichtliche Erscheinungen handelt, die den Personalstil der betreffenden Komponisten illustrieren.

Rechts liste ich einige nicht-tonale Aspekte der Harmonik Debussys, Bartoks und Messiaens (bis zur Zeit um 1950) auf, die Sie mit mir durchnehmen können. Selbstverständlich kann diese Auswahl ausgeweitet werden um andere Komponisten derselben Zeit, wie Stravinski, Skriabin, R. Strauss, Alois Hàba (Harmonik in Vierteltönen) und andere, die alle ihre ganz spezifischen harmonischen Lösungen und Erfindungen angeboten haben.

Bartok/Klavier (Foto: Tom Sora)
Bartók, Klavier
(Foto: Tom Sora)